März 2009


Als ich heute morgen zum Bahnhof lief, um zur Messe zu fahren, überholte mich ein dunkler Mercedes…

http://www.chilloutzone.to/video/jogger-schocken.html

Achtung, alle die keine Ahnung von Autos haben, oder aber nichts von Autos lesen wollen: Jetzt aufhören!!

Für alle anderen: Jetzt gehts los.

Schon Colin Chapman sagte auf die Frage, warum seine Autos so gut gingen: „Just add lightness.“

Jedenfalls baute er Fahrzeuge mit Miniaturmotörchen, die aber wegen ihres geringen Gewichtes  in Zusammenhang mit einem versierten Fahrer so ziemlich alles verbliesen, was auf vier Rädern unterwegs war. Lieder hatten sie den Nachteil, keine besonders lange Lebensdauer zu haben, was an der schlechten Selbsteinschätzung vieler Fahrer und an der konsequenten Unterdimensionierung der Teile gelegen haben mag (Sägen muss die Säge, nicht halten!).

Das letzte echte Chapman-Fahrzeug war die Lotus Elise, die in Abwandlung Ende der 90er von Opel und später von Kia vertrieben wurde. Hässlich wie die Nacht, aber gut, um in der Eifel jeden Porsche mit der doppelten Leistung locker abhängen zu können.

Nun war es mir nie vergönnt, so ein Auto zu fahren, aber nach meiner Erfahrung als Azubi mit meinem nicht gerade grossen, aber leichten und starken Citroen AX (der übrigens nach wie vor gerne für EisspeedwayRennen benutzt wird), liessen mich zu einem Chapman-Jünger werden.

Der AX ist verkauft (schon fast 10 Jahre ists her) und seitdem habe ich kein eigenes Auto besessen.

Zynischerweise kam ja das Kind dazwischen, als ich mit dem Gedanken schwanger (HAHA) ging, mir dann doch mal einen Sportwagen zuzulegen. Das war der Aufhänger dieses Blogs.

Also: Mein Auto soll sein: Klein, leicht, hart und sportlich. Klar, nun kommt ein Kind, das heisst, der Wagen darf auch ein bisschen praktisch werden. Gut aussehen darf er sowieso.Verschiedene Gedankengänge waren die Folge: Kia Cee´d, Ford Focus, Toyota Auris, Renault Megane…. Kombi oder Kompaktlimousine.

Und dann geschah etwas fürchterliches: Wurde ich als Kind immer dafür verspottet, dass meine Eltern Japaner fuhren (Arzt und dann so eine Armutskarre MAZDA: Mein Auto Zerstört Deutsche Arbeitsplätze! HONDA: Habich Ohne Nachdenken Angeschafft! Für TOYOTA, was meine Eltern fuhren/fahren gabs kein Akronym) war meine Reaktion der Hass auf alle deutschen Fahrzeuge, was Angesichts des Stylings und der Verbreitung nicht weiter schwer fiel.

Ganz klar: VW= Spiesserkarre, Ford=amerikanisch imperialistisches Gelumpe, Opel=Fuhr früher Pferdekutschen, genau wie die Ford-Fahrer, Mercedes=Hutträger=Audi. Franzosen: Gut. Italiener: Gut.

Und nun stellt Euch mal vor: Gestern, beim Einkaufen stand ich sinnierend vor einem geparkten Golf Plus (Hochdachgolf) ohne Dachreling. „Mensch, der sieht ja toll aus!“ dachte ich. „Und so kurz und so praktisch!“ (Und mit dem 1,4 TSI dürfte der auch noch richtig gehen!)

„Habe ich falsch geparkt?“ Fragte mich eine Frau, die sich offensichtlich für ihr Auto schämte, „Ist nur ein Firmenwagen!“

Also das ist der Beweis: Auch Männer weden schwanger.

Ich habe einen neuen Job. Das in der Uni hat nicht so richtig gerockt. Ich habe nun einen grossen Ofen, ein Topcase für die BMW und ein Übungsvideo bekommen :

http://www.chilloutzone.to/video/pizza-fuer-jonas-wagner.html

Leider bekomme ich bei der Gummikuh das Heck nicht so hoch. Ich muss das Topcase erst aufmachen, um die Pizza herauszuholen. Mist. Morgen weiterüben.

Neben dem „Diamantencop“ („Platz da, wir sind die LAPD, wir haben Waffen und so ´ne Scheisse“ bzw. „Mehr Ackern beim Tackern!“) haben meine Brüder und ich einen weiteren Film, der unsere Harmlosigkeit mit aufgeschnappten coolen (toften) Sprüchen kaschiert (versteckt): „Ein Königreich für ein Lama“ (engl. Originaltitel: The Emperors new Groove), seltsamerweise in der Schmiede von Walt Disney entstanden.

Der „Spiegel“ schrieb seinerzeit: „Was muss man rauchen, damit einem sowas einfällt, und was müssen die Verantwortlichen bei Disney erst geraucht haben, das ins Kino kommen zu lassen?“ (Sicher habe ich das schonmal in diesem Blog erwähnt!?)

Der Film ist albern, zynisch, treibt den Slapstick auf die Spitze und ist durch viele Anspielungen für Erwachsene erheblich lustiger als für Kinder (die verstehen ja angeblich keine Ironie!).

Ein Zitat daraus lautet (gesprochen in berliner Schnauze): „Willkommn (Ha-freundliche Begrüssung, keen echta Balina! Die Balina müssen sich ja derzeit einer Freundlichkeitsoffensive unterziehen, für die der Senat knapp 300.000 Euro lockergenacht hat! Kein Scherz!) in Maahtas Fleieschschtube. Unsere Schpezialiteet ist Fleiesch….“

Nun haben meine Eltern einen Haufen Fleiesch. In einem Gehege in der Nähe des Wohnortes meiner Eltern wird eine alte Schweinerasse durch Rückzüchtung zu neuem Leben erweckt. Die Schweinchen leben im Freien und werden regelmässig durch Schlachtungen dezimiert- nur die Harten kommen in den Garten.

Meine Mutter liebst beobachtete denn nun das Treiben und dachte sie „Hach, sehen die lecker aus! Da möchte ich mal kosten!“ („Hercules“ Walt Disney) „Man muss nur geduldig sein und warten“ (Last man standing), „dann kann man ernten“ (Banditen!).

„Die Warteliste war wohl elendig lang“ (strange days), „verkürzte sich aber mit Aufkommen der (Schweine)pest erheblich“ (12 monkeys), sodass „meine Mutter gestern die Früchte ihrer Hartnäckigkeit ernten konnte“ (Forrest Gump).

„Yippie Yay Yeah, Schweinebacke“ (Die hard 1, 2, 3, 4,) hiess es. „Die heisse Ware kann abgeholt werden, Jimmy“ (The whole nine yards). “ Mein Sohn soll teilhaben an meinem Reiche“  (Der erste Ritter), dachte sich meine Mutter. „Ich ruf ihn an“ (Species).

„Willst Du Rippchen?“ (Schweigen der Lämmer) „Oder Kotelett?“  (Grüne Tomaten)  „Bratwurst“ (Lola rennt) oder „lieber doch Leberwurst?“ (Matrix Revolutions- hat kein Schwein geguckt, ist mies, aber mit Leberwurst).

Meine Frau darf keine Leberwurst essen (Toxoplasmose), dafür aber „Bratwurst, Rippchen, Kotelett“ (Sommer vom Balkon) oder auch mal kalte Spaghetti direkt vom Spaghettiheber (im Bett sitzend, pfui!). Ich glaube, ich kann ihre eine Freude machen, „wenn ich bei meinen Eltern mal vorbeifahre“ (Das Boot).

„Aber wir werden zu schwer!“ (Air America) „Naja, dann schmeissen wir eben das Klavier raus“ (Hot shots/Das Piano)

Aber was Anderes: wir sind mit unserem Auto steckengeblieben. Nun werden wir doch die Verschrottungsprämie ausnutzen. Ob wir uns den Verschrottungsnachweis nach der Aktion selbst ausstellen können?

http://www.chilloutzone.to/video/schlammloch.html

„Holy shit! Holy f***, f***“ (Pulp fiction)

Das Fleiesch „hole ich nachher ab“ (Easy rider). Denn „die Sonne scheint“ (Top Gun) und „blendet etwas“ (lethal weapon).

„Du stehst im Regen und wirst nicht naß, es regnet an Dir vorbei…“ singt Herbert Grönemeyer in einem Song, der im Fazit einem Stoppok-Song namens „Dünnbrettbohrer“ (Lyrics.de) ähnelt. Ich fuhr im Regen und wurde nass. Im Gesicht und von innen. Denn Regenhosen sind wasserdicht, blöderweise in beide Richtungen.

Ich hatte heute frei und wollte mich deshalb endlich ein paar kleinen Behördengängen widmen: Ich bin ja schon eine Weile promiviert und führe den Dr. natürlich als Namenszusatz, habe aber bis auf die Dissertationsurkunde und die Heiratsurkunde (!) keinen Beweis, auch promoviert zu sein. Deshalb muss man die Urkunde im Bürgeramt und bei der Zahnärztekammer vorzeigen, um sich eintragen zu lassen (das ist doch eigentlich biblisch, oder?).

Zu diesem Behufe sattelte ich meinen treuen Drahtesel und pedalierte los. Zugegeben, ich hätte bei dem Wetter auch die Bahn nehmen können, aber das hätte auch ohne einstürzende Mittelaltbauten die ganze Aktion um mindestens 2 Stunden verlängert.

Mir wurde auch von vielen Kollegen versichert, dass eine verspätete Eintragung unendlich Schwierigkeiten mit sich bringe, da der Dr. schließlich ein Namenszusatz sei und daher ähnlich wie eine Namensänderung behandelt würde.

Das schien der Sachbearbeiterin jedenfalls nicht bekannt oder es schien ihr nicht relevant- sie trug den Dr. anstandslos ein und klärte mich über die Kosten eines neuen Personalausweises auf. Ich wiederum klärte sie darüber auf, dass ich erstmal warten wolle, bis die Frage meines Nachnamens und der des zu erwartenden Kindes abgeklärt sei- was zu einer gewissen Erheiterung in der Bürohalle führte. Jedenfalls war hier die Einhaltung einer Frist offensichtlich völlig unwichtig, oder die Dame konnte schlicht mit den vielen lateinischen Worten und Zahlen nichts anfangen (oder wollte es jedenfalls nicht zugeben).

Also auf nach Müngersdorf zur Zahnärztekammer, dort das gleich Spielchen mit der Bitte, an die KZV den „alten“ Zahnarztausweis (Jaha, sowas habe ich- sieht meinem Surfschein nicht unähnlich, nur dass bei den Hinweisen auf der Rückseite „Sport“ durch „Berufsausübung“ ersetzt ist) zu schicken. Ob das unbedingt nötig sei? Nein, ich könne auch den alten behalten, nur dann eben ohne Doktor. Ich erwiderte, dass mein Ego das wohl aushielte. Sowas sähen sie hier selten, antworteten die Damen.

Dann erledigte ich noch ein paar Kleinigkeiten für die Beste und kam mir langsam ziemlich humide vor. Besonders, als ich zu Hause die Regenhose auszog. Hui, das roch! Man kann Menschen ins Weltall bringen (und halbwegs zuverlässig vor Zusammenstössen mit Weltraumschrott schützen- siehe heutige Nachrichten) aber keine Regenhose bauen, unter der man auch trocken bleibt.

Naja, vielleicht wird das Wetter morgen besser.

Übrigens, dies ist der 100ste Artikel- oder wie die Leute heute so sagen POST.

Unser Baby wir ja irgendwann eine Persönlichkeit- auch wenn es in vieler Hinsicht schon eine ist- gewisse Vorlieben sind auch schon im Bauch erkennbar. Und hoffentlich wird es viel Fragen stellen und auf dem Sofa sitzen und zuhören, ständig nach dem Warum und Wieso fragend. Ich jedenfalls war so (oder möchte gerne so gewesen sein).

Aber was werden wir zu erzählen haben?

Meine Frau und ich gehören zu der letzten Generation, die noch ein Leben ohne Internet, Computer und DSL erlebt hat. Telefone mit Wählscheiben! Aus grünem oder beigen Kunststoff mit einem Kabel am schweren Hörer, den man im Gegensatz zu den modernen Telefonen mühelos zwischen Ohr und Schulter klemmen konnte, und der zumindestens in Krimis auch schonmal in seiner Solidität gut für einen Mord war. Aber ist das eine Geschichte?

Dass wir drei Programme hatten und der Sendeschluß jeweils zwischen 22 und 01 Uhr war. Kennt jemand noch das Testbild? (Es soll ja mehrere Sammler von Testbildern geben, die den Sendeschluß abwarteten und dann das Bild abfotografierten- aber manche Menschen sammeln ja auch Gummihandschuhe…) Löwenzahn mit Peter Lustig als Wochenhöhepunkt?

Oder was wir an grobem Unfug in der Schule anstellten? Dass wir in unserer Aula einmal eine nächtliche Rollschuhdisco veranstalteten, nur wir, die Band mit ein paar Freunden? Oder unsere Konzerte, dass wir auf einer Orchesterfahrt die entscheidenden Türen aushängten, um auch ohne Schlüssel raus in den Schnee zu können? Im Nachhinein ist das alles ziemlich harmlos und langweilig.

Aber vielleicht dachten das meine Grosseltern auch, auch wenn es für mich wahnsinnig aufregend klang, wenn mein Grossvater davon erzählte, wie er Oma den Hof machte, damals, vor dem Krieg. Wie er mit seinem Motorrad und der Oma auf dem Sozius auf dem Weg zum Herrmannsdenkmal liegenblieb, und die Situation nur dadurch einigermassen retten konnte, dass er Motorrad und Oma in die Bahn verfrachtete und alle zusammen nach Krefeld zurückfuhren um dort mitten in der Nacht anzukommen.

Wie er Frau und Kind nach dem Krieg aus der „Ostzone“ über die grüne Grenze in den Westen holte und wie er als Eisenbahner Schweine in die französische Besatzungszone schmuggelte, und vorher die Tiere mit Schlafmittel betäubte, was aber die Körperfunktionen nicht ausser Betrieb setzte und ihn Dank zeitlich unpassendem Urinieren (Grenzkontrolle) zu einer abenteuerlichen Flucht über die Gleise zwang.

Dass der andere Opa (Chemiker) ein Labor anmeldete, um mit Hilfe der Alkoholzuteilung (unvergällt) und verschiedenen Essenzen Schnaps und Likör zum Tauschen zu erzeugen. Dass er als Soldat eine schlimme Infektion nur deshalb überlebte, weil er sich als Preuße sklavisch an die Vorschriften hielt (seine Mitkranken taten das nicht und verstarben an Schwächung)? Er mit blossen Händen aus dem Schutt des ausgebombten Hauses Bücher ausgrub, die noch heute in meinem regal stehen?

Das sind Geschichten. Aber sie haben alle mit Krieg und dessen Folgen zu tun.

Meine Hoffnung ist, dass der Frieden, den unsere Generation genießen darf, bei näherer Betrachtung mehr Abenteuer bietet als wir auf den ersten Blick annehmen mögen. Und dass diese Abenteuer mehr sind, als Dummejungenstreiche und Mißachtung von Gesetzen, Regeln und Vorschriften.

Vielleicht werde ich später von meinem Zivildienst oder meiner Ausbildung oder von Studium erzählen. Oder wie ich meine Frau kennenlernte. Was für großartige Menschen ich kennenlernen durfte und was für unglaubliche Dinge geschehen können. Vielleicht eine Geburt!?

Ja, wir wissen immer noch nicht, ob es eine Schantall oder ein Keffin wird, und wenn wir es wüssten, würden wir es Euch nicht sagen!! Dieser Satz hat schon einiges an Entsetzten hervorgerufen, aber wir wollen uns den Rücken auch bei der Namensfindung freihalten.

Zugegeben, so richtig neu sind die Nachrichten auch nicht, aber einige von Euch wissen vielleicht noch nicht, dass unser Kind nachtaktiv ist. Denn Nachts hört ja dieses einlullende Geschaukel auf-verdammt.

Nicht nur, dass Sie nicht mehr auf dem Bauch schlafen kann, nein: Um halb 1, halb 4 und dann gegen halb 6 wird ein bisschen Sparring im Bauch betrieben- oder sich gereckt und gestreckt.

Ausserdem hat das Kind großen Hunger, besonders auf Schokolade oder Chips, wahlweise auch Salzbrezeln. Und wer meine Frau kennt, der weiss was mit ihr passiert, wenn Sie Hunger hat!

 Zu meinem stillen Entsetzen würzt Sie meine Kochkünste immer noch mit Salz nach, obwohl ich schon immer reichlich hereintue, jedenfalls so viel, dass ich mir in Prä-Schwangerschaftszeiten schon mal den Spruch „der Koch ist verliebt“ anhören musste.

Ansonsten ist alles normal (soweit ich das beurteilen kann). Langsam wird das Bäuchlein ein Bauch- aber das sieht sooo niedlich aus!! Unsere Meinungen sind da etwas geteilt.

Ach ja, wir haben einen neuen Aufzug im Haus:

http://www.chilloutzone.to/video/der-schnellste-aufzug-der-welt.html

Gestern ist eine Menge passiert, hier in Köln.

Die Meldung, die ich hier eigentlich witzig kommentieren wollte, war ein Brand in der Gilden-Brauerei, dem neben einigen Autos, Fassaden und Fensterscheiben zum Entsetzen der Kölner 15ooo Pittermännchen zum Opfer fielen (aber Gilden-Kölsch ist eh´nicht mein Fall).

Warum es gebrannt hat? Genau ist das noch nicht bekannt, aber es scheint so, dass einige Arbeiter beim Entfernen von Etiketten von Fässern Darwin-Award-verdächtig statt eines Heißluftgebläses einen Bunsenbrenner benutzt haben, um so (unabsichtlich) die Feuersbrunst zu entfachen.

Erschwert wurden die Löscharbeiten auch wegen der explodierenden Pittermännchen- es entstehen fiese Splitter und warmes Bier ist sicher nicht jedermanns Sache.

Ungleich schlimmer ist der kurz danach erfolgte Einsturz des Historischen Kölner Stadtarchivs samt einiger Nachbarhäuser in der Severinsstrasse. Derzeit werden noch zwei Menschen vermisst. Alle anderen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Was letztenendes als Ursache herhalten muss, ist natürlich noch nicht klar, dass jedoch ein Zusammenhang mit dem U-Bahnbau bestehen könnte, ist mittlerweile unbestritten. Meinungen, Bilder und Filme kann man auf wdr.de sehen.

Nun bin ich kein gebürtiger Kölner. Aber es macht mich trotzdem sehr traurig, welche Schätze nun dem Untergang geweiht sein werden. Dinge, die Kriege und hunderte Jahre unangemessener Lagerung überlebten, gehen wegen eines Fehlers beim U-Bahnbau verloren.

Wenigstens scheint es nur wenige menschliche Opfer zu geben. Das ist vielleicht das positivste Fazit auf ein solches Ereignis